Leistungen

Hausärztliche Versorgung



  • Vorsorgeuntersuchungen
  • Ab dem 35. Lebensjahr/ zahlen die gesetzlichen Krankenkassen alle zwei Jahre eine Gesundheitsuntersuchung, den sogenannten Check-Up 35. Dieser beinhaltet die Bestimmung des Blutzuckerwertes, des Cholesterinwertes, die überprüfung des Urins sowie eine Ganzkörperuntersuchung. Anhand der Laborwerte, der Familiengeschichte und der persönlichen Risikofaktoren kann ein individuelles Risikoprofil erstellt werden.

  • Jugenduntersuchungen
  • Die J1 ist für Jugendliche zwischen dem 13. und 15. Lebensjahr gedacht. Hierbei wird auf Auffälligkeiten der körperlichen Entwicklung geachtet, auch im Hinblick auf familiäre Erkrankungen wie z.B. Fettstoffwechselstörungen, Bluthochdruck, Diabetes.
    Im Weiteren werden der Impfstatus, die schulische Entwicklung, die Pubertätsentwicklung sowie das Sexualverhalten besprochen. Sollte es erforderlich sein, werden Cholesterinwert, Blutzucker und eventuell auch die Schilddrüsenwerte im Blut untersucht.

  • Langzeitblutdruckmessung
  • Bei der Langzeitblutdruckmessung wird eine Oberarmmanschette über einen Verbindungsschlauch mit einem elektronischen Messgerät verbunden, dieses wird dem Patienten angelegt. In regelmäßigen Abständen wird der Blutdruck über einen Zeitraum von 24h gemessen und gespeichert.
    Die Untersuchung ist sinnvoll zum Nachweis oder Ausschluss einer Blutdruckerkrankung, wenn z.B. stressbedingt beim Arzt immer ein hoher Blutdruck gemessen wird. Im Rahmen der Blutdrucktherapie ist die Langzeitblutdruckmessung eine wertvolle Verlaufs- und Therapiekontrolle.

  • EKG
  • Die Abkürzung EKG steht sowohl für die Elektrokardiographie als auch für das Elektrokardiogramm. Es handelt sich bei der Elektrogardiographie um ein schmerzloses Untersuchungsverfahren, bei dem durch das Anlegen von Elektroden der elektrische Erregungsablauf und der Herzrhythmus dargestellt werden. Diese Darstellungen werden auf Papier übertragen es entsteht das aufgezeichnete Bild (Elektrogardiogramm).
    Für die Herzfunktion sind die elektrischen Erregungsabläufe wichtig. Der Arzt kann mithilfe des EKGs auf die Herzfunktion und somit auf die Herzgesundheit schließen.

  • Lungenfunktionsprüfung
  • Bei der Spirometrie wird der Luftstrom beim Atmen gemessen, sowohl bei der Ruheatmung als auch bei der maximalen Ein- und Ausatmung. Die hierbei ermittelten Werte erlauben eine einfache und schnelle Diagnose der meisten chronischen Atemwegserkrankungen.

  • Akupunktur bei ausgewählten Indikationen
  • Es handelt sich bei der Akupunktur um ein seit mehreren tausend Jahren bekanntes „äußeres“ Behandlungsverfahren, welches aus Asien stammt. Die Akupunktur ist eine Reflextherapie, die über verschiedene Mechanismen wirkt.
    Der Grundgedanke der Akupunktur besagt, dass Energiebahnen, die sogenannten Meridiane durch den Körper fließen. Ziel der Akupunktur ist es, den Energiefluss zu harmonisieren und vorhandene Blockaden zu lösen und den Körper damit wieder in ein gesundes Gleichgewicht zu bringen.
    Eine Akupunkturbehandlung mit 10 Sitzungen übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen bei folgenden Erkrankungen: dem chronischen Lendenwirbelsäulen Schmerzsyndrom und der Kniegelenkarthrose. Ist die Behandlung beendet kann nach Ablauf von 12 Monaten eine neue Akupunkturserie begonnen werden.

  • Allergietests
  • Der Prick-Test ist eines der häufigsten allergologischen Testverfahren für den Nachweis des sogenannten Soforttyps. Bei diesem Test werden die wichtigsten Allergene und 2 Kontrolllösungen in Form von kleinen Tropfen auf die Haut des Unterarms aufgebracht, diese werden dann mit einer kleinen Lanzette „angepiekst“, damit die Allergene in die Haut gelangen können. Eine allergische Reaktion kann nach 30 Minuten durch eine Rötung und Schwellung der Haut bestimmt werden.

  • Impfungen
  • Bei einer Impfung nutzt der Körper seine eigene Abwehr. Er wird gezielt mit den im Impfstoff enthaltenen abgeschwächten oder abgetöteten Krankheitserregern in Kontakt gebracht, um Antikörper gegen die jeweiligen Krankheitserreger zu bilden und somit vor ihnen zu schützen. Einige Impfungen benötigen in regelmäßigen Abständen Wiederholungen.
    Wichtige Impfung die im Erwachsenenalter vorhanden sein müssten und ggf. aufgefrischt werden müssen sind Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Polio, Keuchhusten, Masern, Röteln, ab dem 60. Lebensjahr Pneumokokken und in Risikogebieten FSME. Zur Abklärung des Impfstatus bitten wir Sie sämtliche Ihnen vorliegenden Impfunterlagen mitzubringen. Anhand dieser Unterlagen ist es uns möglich Impflücken zu erkennen und zu beheben.

  • Hausärztlich psychosomatische Betreuung
  • Viele körperliche Beschwerden (Kopfschmerz, Magenprobleme, Rückenschmerzen und andere) werden durch seelische Ursachen (Trauer, Mobbing, Stress, ärger usw.) mit bedingt oder aufrechterhalten.
    Diese Zusammenhänge werden während eines oder mehrerer Gespräche hergestellt und es werden Strategien zur Bewältigung erarbeitet.

  • Teilnahme an den DMP-Programmen (Diabetes, Koronare Herzerkrankung, Asthma und COPD)
  • Die DMP-Programme sind strukturierte Behandlungsprogramme für chronische Erkrankungen. Mittels regelmäßigen ärztlichen Kontrollen sollen Folgeschäden reduziert oder verhindert und die Lebensqualität verbessert werden.

    Diese Behandlungsprogramme gibt es zurzeit für folgende Erkrankungen:
    - Diabetes Mellitus (Blutzuckerkrankheit)
    - Asthma bronchiale
    - COPD (chronisch obstruktive Lungenerkrankung)
    - KHK (koronare Herzerkrankung)
    - Mammakarzinom (Brustkrebs)

  • Diabetikerschulung
  • Wir führen Schulungen in kleinen Gruppen durch. Schulungen sind möglich wenn gerade die Diagnose Diabetes erstmalig festgestellt wurde, zur Auffrischung bei schon länger bestehender Erkrankung oder wenn eine neue Therapieform, z.B. Insulin begonnen wurde.



Zusätzliche Leistungen



  • Atteste und Untersuchungen für LKW-Fahrer (Klasse C und CE)
  • Wir führen die Untersuchungen nach den jeweils geltenden Richtlinien durch.

  • Reisemedizinische Beratung und Impfung
  • Urlaub in ferne Länder zu unternehmen kann ein erhöhtes Gesundheitsrisiko bedeuten. Zur Klärung dieser Risiken beraten wir Sie gerne zudem gibt es Möglichkeiten sich gegen bestimmte Erkrankungen impfen zu lassen.
    Diese Impfungen sind keine Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen werden aber zunehmend von einzelnen Kassen auf Antrag erstattet.

  • Aufbauspritzen
  • Nach einer Erkältung oder Viruserkrankung besteht oft das Gefühl noch „schlapp und kaputt“ zu sein, das Gefühl „gar nicht richtig auf die Beine“ zu kommen.
    Mit einer Kombination von homöopathischen Medikamenten wie z.B. Echinacea, Engystol und Lymphmyosot kann das Immunsystem nebenwirkungsarm unterstützt und wieder aufgebaut werden.

  • Akupunktur
  • Es handelt sich bei der Akupunktur um ein seit mehreren tausend Jahren bekanntes „äußeres“ Behandlungsverfahren, welches aus Asien stammt.
    Die Akupunktur ist eine Reflextherapie, die über verschiedene Mechanismen wirkt. Der Grundgedanke der Akupunktur besagt, dass Energiebahnen, die sogenannten Meridiane durch den Körper fließen.
    Ziel der Akupunktur ist es, den Energiefluss zu harmonisieren und vorhandene Blockaden zu lösen und den Körper damit wieder in ein gesundes Gleichgewicht zu bringen.

    Zusätzliche Anwendungsgebiete der Akupunktur:
    - Allergien
    - Asthma und Bronchitis
    - Erkältungskrankheiten
    - Tinnitus
    - chronische Schmerzen
    - Migräne

  • Beratung bei Patientenverfügung
  • Wer sich für gesundheitliche Grenzsituationen des Lebens selbstbestimmt vorsorgen möchte, kann dies mit der sogenannten Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung tun.
    Bitte geben Sie bei der Terminvereinbarung unbedingt an, dass Sie über eine Patientenverfügung sprechen möchten, damit genügend Zeit eingeplant werden kann.

  • Akutaping bei Wirbelsäulen und Gelenkbeschwerden
  • Beim Akutaping werden dehnbare Tapeverbände über die schmerzenden Muskeln und Gelenke, entlang der Meridianverläufe, geklebt.
    Es werden therapeutische Reize über die Haut auf die Muskulatur, die Sehnen und auch auf Akupunkturpunkte übertragen. Schmerzen werden gelindert und Lymphflüssigkeit kann besser abtransportiert werden.

  • Schröpftherapie
  • Das Schröpfen ist eine sehr alte Methode, die schon in der Antike angewendet wurde. Hierbei werden bestimmte Schröpfgläser mit einem Unterdruck auf der Haut „festgesaugt“ und dann entweder am schmerzenden Ort belassen oder über die schmerzende Muskulatur bewegt.
    Hierbei kommt es zu einer Rötung in dem behandelten Bereich sowie zu einer vermehrten Durchblutung mit der Folge, dass der Stoffwechsel gesteigert wird und sogenannte „Schlackenstoffe“ besser abgebaut werden können.

  • Hypnosetherapie
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  • Symathikustherapie
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